Pregnancy Checklist - All To Do’s for Couples

Checkliste Schwangerschaft - Alle To-Do’s für Paare

Wir sind schwanger!! Die Ankündigung einer Schwangerschaft ist ein wundervoller Moment im Leben eines Paares. Herzlichen Glückwunsch vom LoveLane Team!! 

In dieser spannenden Zeit, voller Vorfreude, Liebe und Veränderung,  kommen ziemlich viele Aufgaben und Entscheidungen auf euch als werdende Eltern zu: Anträgen in der Schwangerschaft, Organisation der Geburt, Suche nach einem Kindergarten – es gibt so viele Dinge, an die ihr denken müsst. 

Damit ihr in der Schwangerschaft nicht den Überblick verliert, haben wir eine umfassende Schwangerschaft Checkliste zusammengestellt. Sie zeigt euch, was ihr beachten müsst von der frühen Schwangerschaft bis zur Geburt.

Table of Contents

Erstes Trimester Erste Schwangerschaftswochen 

Das erste Trimester nennt sich auch Frühschwangerschaft und umfasst die ersten 12 Wochen der Schwangerschaft. Bereits jetzt gibt es ein paar To-Do’s, die ihr vorbereitend erledigen könnt.

Den Geburtstermin berechnen

Solltet ihr das nicht schon getan haben, empfehlen wir euch, eure Schwangerschaftswoche und den Entbindungstermin herauszufinden. Das könnt ihr ganz einfach mit einem Schwangerschaftsrechner tun, zum Beispiel hier. Andernfalls könnt ihr eure Schwangerschaftswoche auch beim Ärzt:innenbesuch in Erfahrung bringen. Den groben Termin zu kennen, wird euch bei der Planung aller anderen Dinge helfen.

Hebamme suchen

Die Suche kann gerade in Großstädten eine nerven- und zeitaufreibend sein, fangt also am besten gleich mit der Suche an. Ihr könnt euch überlegen, ob ihr die Vorsorge-Untersuchungen bei eurer/ eurem Gynäkolog:in oder der Hebamme durchführen lassen möchtet. So könnt ihr bereits im Laufe der Schwangerschaft eine vertrauensvolle Beziehung zur Hebamme aufbauen, die sich bis zum Geburtstermin festigen kann.

Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft planen und wahrnehmen

Ab Beginn der Schwangerschaft finden regelmäßige Untersuchungen statt. Ärzt:innen raten ab der 5. Schwangerschaftswoche zu einem Praxisbesuch. Im Normalfall erfolgen die Vorsorgeuntersuchungen dann alle vier Wochen, ab der 32. Schwangerschaftswoche stehen dann alle zwei Wochen ärztliche Untersuchungen an.

Den Entbindungstermin dem Arbeitgeber melden

Arbeitgeber:innen sollten schnellstmöglich über die Schwangerschaft und den voraussichtlichen Entbindungstermin informiert werden. Ab diesem Zeitpunkt greift der Mutterschutz mitsamt seinen Ansprüchen, es besteht zum Beispiel ein besonderer Kündigungsschutz. Manche Arbeitgeber:innen fordern eine ärztliche Bescheinigung zur Schwangerschaft, die Kosten dafür tragen diese selbst. An dieser Stelle macht auch ein Gespräch über Arbeitsbedingungen vor und nach der Geburt Sinn.

Mutterschutzlohn beantragen

Sollte die Mama wegen verschiedener Gründe z.B. einer ärztlichen Empfehlung vor und nach dem Mutterschutz nicht arbeiten dürfen, kann sie eventuell einen Mutterschutzlohn beanspruchen. Hierfür benötigt sie lediglich ein ärztliches Attest über das individuelle oder vollständige Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft, was dann bei Arbeitgeber:innen eingereicht wird.

Baby Ratgeber lesen

In der frühen Schwangerschaft habt ihr noch die Ruhe und Zeit, eure Nase in ein Buch zu stecken, daher nutzt ihr sie am besten, um euch nochmal schlau zu lesen. Gerade wenn ihr das erste Mal ein Kind bekommt, sind vielleicht noch viele Dinge unklar, gute Bücher können euch tolle Tipps geben und bestimmt ein paar Unsicherheiten nehmen.

Zweites Trimester – Vorbereitung der Geburt

Das zweite Trimester reicht von der 14. bis zur 27. Schwangerschaftswoche. Hoffentlich ist die Morgenübelkeit nun verschwunden!

An Geburtsvorbereitungskursen teilnehmen

Bei Geburtsvorbereitungskursen erfahrt ihr alles zu Geburtsmethoden und Abläufen, ihr lernt Atem- und Entspannungstechniken kennen. Zudem erhaltet ihr Beratung zu Entbindungskliniken und zur Zeit nach der Geburt. Geburtsvorbereitungskurse werden auch online angeboten, zum Beispiel [hier](https://kinderheldin.de/onlinekurs-geburtsvorbereitung).

Die Geburtsart bestimmen

Es gibt verschiedene Arten der Geburt, die auf die individuellen Bedürfnisse und Umstände der werdenden Mutter und des Kindes abgestimmt sind. Hier nennen wir euch vier verschiedene Entbindungsformen: 

  • Natürliche Geburt im Krankenhaus: Eine vaginale Geburt im Krankenhaus ist eine der gängigsten Geburtsformen. Hier wird zwischen stationärer und ambulanter Geburt unterschieden. Von Ersterer spricht man, wenn sich Mutter und Kind bis zu vier Tage nach der Geburt in der Klinik aufhalten. Ambulant bedeutet, wenn die Familie das Krankenhaus wenige Stunden nach der Geburt verlässt. 
  • Der Kaiserschnitt: Der Kaiserschnitt wird nur durchgeführt, sofern eine medizinische Notwendigkeit hierfür besteht, zum Beispiel eine Vorerkrankung der Mutter, eine Frühgeburt oder Komplikationen im vaginalen Geburtsprozess.
  •  Die natürliche Hausgeburt : Wie der Name bereits sagt, findet die Hausgeburt im eigenen Zuhause statt und wird in der Regel von einer Hebamme und Partner:in begleitet. Sie ist nur möglich, wenn keine Komplikationen für die Geburt erwartet werden.
  • Die Wassergeburt : Bei einer Wassergeburt gebiert die Frau das Kind in einem Wasserbecken mit warmem Wasser, diese Methode wird sowohl in Kliniken angeboten, als auch bei Hausgeburten durchgeführt. Die Geburt eures Kindes ist ein einzigartiger und besonderer Moment. Für eine gut überlegte Entscheidung solltet ihr euch auf jeden Fall in der Mitte eurer Schwangerschaft mit eurer Hebamme oder eurer Frauenärzt:in in den Austausch gehen, um die für euch geeignete Entbindungsmethode zu finden.


Geburtseinrichtung suchen und den Geburtstermin anmelden

Die Wahl des richtigen Geburtsortes ist eine wichtige Entscheidung. Es besteht die Möglichkeit, das Kind im Krankenhaus, im Geburtshaus oder bei einer Hausgeburt zu bekommen. Diese Entscheidung hängt vor allem von euren individuellen Bedürfnissen ab. Auch hier macht es Sinn, frühestmöglich nach einer Einrichtung oder Geburtsbegleitung Ausschau zu halten, da freie Plätze begrenzt und gute Geburtseinrichtungen beliebt sind. Üblicherweise wird eine Anmeldung bis zur 20. Schwangerschaftswoche empfohlen.


Kinderärztliche Praxis suchen

Die ersten beiden Untersuchungen (U1, U2) eures Babys werden meistens in der Geburtseinrichtung durchgeführt, die U3 dagegen erfolgt bei Kinderärzt:innen in der 4. - 5. Lebenswoche. Die U-Untersuchungen sind sehr wichtig und Praxisplätze oft gefragt. Deshalb fangt frühzeitig mit der Suche an, um euch einen Praxisplatz zu sichern, mit dem ihr euch wohlfühlt. Das Warten auf Termine kann in Großstädten teilweise bis zu 5 Monate dauern.

Krippenplatz oder Tagespflege suchen

Wann ihr euer Kind in pädagogische Betreuung geben möchtet, ist ganz allein eure Entscheidung. Habt ihr den Wunsch, ist es ratsam, bereits während der Schwangerschaft einen Platz zu suchen. Die Wartezeit von Kindertageseinrichtungen kann manchmal bis zu zwei Jahre dauern Wahnsinn, oder?! Bei dieser Entscheidung ist es wichtig darauf zu achten, was das Beste für das Kind UND die Eltern ist.

Die Krankenversicherung für’s Baby planen

Gerade hat euer Kind das Licht der Welt erblickt, schon ist es krankenversichert. Neugeborene erhalten Versicherungsschutz in der Krankenversicherung der Mama. Seid ihr beide gesetzlich krankenversichert, könnt ihr euch aussuchen, in welcher Versicherung ihr euer Baby mit aufnehmen wollt, hier lohnt es sich sicher, die Angebote zu vergleichen und den Wechsel der Krankenkasse mindestens 4 Monate vor dem Entbindungstermin in Erwägung zu ziehen, um volle Leistungen zu erhalten, wenn das Baby dann da ist.

Die Baby Erstausstattung besorgen

Eines der schönsten Schwangerschaft-To-Do’s: Durch die Lädchen bummeln und süße kleine Söckchen kaufen! Aber ihr braucht einiges mehr, also plant auch hier genug Zeit ein. Für eine Übersicht haben wir euch eine PDF Checkliste zusammengestellt. Da ihr einige Dinge auch geschenkt bekommen werdet, fertigt am besten Wunschzettel an, damit ihr bekommt was ihr braucht! Hört euch auch bei Bekannten, Freund:innen und Familie um, vielleicht hat die eine oder andere Person ein paar Strampler oder sogar ein Babybett abzugeben..

Kindernamen überlegen

Vielleicht seid ihr euch im Laufe der Schwangerschaft schon einig über den passenden Namen eures Babys, manchmal kann diese Frage aber auch nur beantwortet werden, wenn man sein neues Familienmitglied in den Armen hält. Eine Auswahl an Namensvorschlägen wäre aber auf jeden Fall gut, falls ihr noch auf der Suche nach Inspiration seid, empfehlen wir euch diese Seite.

Zeit zu zweit bewusst gestalten

Das ist der richtige Zeitpunkt, um die vorerst letzte Zweisamkeit zu genießen und etwas Quality-Time miteinander zu verbringen. Versucht, zwischen den Vorbereitungen, daran zu denken, eure letzte Zeit zu zweit zu genießen und euch als Paar nicht zu Vergessen. Wie ihr das angehen könnt, erfahrt ihr in unserem Artikel Eltern werden - Paar bleiben, schaut gerne mal vorbei.


Drittes Trimester – Bürokratisches & Finanzielles klären 

Die 28. Schwangerschaftswoche leitet das dritte Trimester ein, jetzt heißt es Endspurt! Im letzten Trimester kommen viele formelle Erledigungen auf euch werdende Eltern zu. Hier findet ihr eine Übersicht aller wichtigen Anträge in der Schwangerschaft.

Mutterschaftsgeld beantragen

Während der 14 wöchigen Mutterschutzfrist bekommt die Mutter in Deutschland Mutterschaftsgeld. In der Regel beginnt die Frist 6 Wochen vor der Geburt und endet 8 Wochen danach. Gesetzlich Versicherte stellen den Antrag bei ihrer Krankenkasse, privat versicherte und familienversicherte beim Bundesamt für soziale Sicherung. Hierzu benötigt die Mutter eine Bescheinigung über den mutmaßlichen Entbindungstag von ihrem Frauenarzt/ ihrer Frauenärztin. 

In anderen Ländern variiert diese Regelung, in Amerika gibt es zum Beispiel nur unbezahlten Mutterschaftsurlaub, in UK dagegen erhalten Mütter bis zu 39 Wochen lang Mutterschaftsgeld. Mutterschaftsgeld wird von Land zu Land sehr unterschiedlich gehandhabt.


Elternzeit beantragen

Um die Elternzeit zu beantragen, reicht ein formloser Antrag bei Arbeitgeber:innen. In Deutschland haben beide Elternteile insgesamt drei Jahre Rechtsanspruch auf Freistellung vom Arbeitsplatz. Das sollte in der späten Schwangerschaft, aber mindestens 7 Wochen vor Beginn der gewünschten Elternzeit passieren. 

Auch dieser Punkt kann von Land zu Land sehr variieren, in Amerika zum Beispiel haben beide Eltern das Recht auf 12 Wochen unbezahlte Elternzeit. Informiert euch da am besten nochmal im Internet.

Elterngeld berechnen und beantragen

Falls Eltern nach der Geburt weniger oder gar nicht mehr arbeiten, besteht die Möglichkeit, Elterngeld zu beantragen. Dasselbe gilt für Eltern, die bereits vor der Geburt oder Schwangerschaft nicht berufstätig waren. Diese Regelung wird in verschiedenen Ländern anders gehandhabt, schaut also nochmal nach, wie es bei euch geregelt ist.

Ihr lebt in Deutschland? Hier habt ihr Anspruch auf finanzielle Unterstützung:

Mit einem Elterngeldrechner könnt ihr herausfinden, welchen Anspruch ihr habt und wie die Höhe des Elterngelds ausfallen würde. Der Antrag kann online und erst nach der Geburt eingereicht werden, es empfiehlt sich aber, alle Unterlagen bereits in der Schwangerschaft vorzubereiten. Ihr habt danach sicher genug mit eurem Nachwuchs zu tun.

Vaterschaftsanerkennung machen

Bei unverheirateten Paaren muss der Vater eine Vaterschaftsanerkennung beim Standesamt oder Jugendamt abgeben, um rechtlich als Vater anerkannt zu werden. Bei verheirateten Paaren gilt der Ehemann automatisch als rechtlicher Vater. Das kann bereits in der Schwangerschaft erledigt werden und hat den Vorteil, dass der Papa direkt in die Geburtsurkunde eingetragen wird und keine nachträgliche Anpassung nötig ist.

Die Sorgerechtserklärung unterschreiben

Bei unverheirateten Paaren steht erstmal nur die Mutter im Sorgerecht. Ihr müsst also eine gemeinsame Sorgerechtserklärung einreichen, oftmals sind Ansprechpartner:innen das Jugendamt, die Stadt oder Notar:innen. Eine Beantragung kann oft gleichzeitig mit der Vaterschaftsanerkennung erfolgen und kann oftmals bereits vor der Geburt eingereicht werden.

Notfallkontakte für die Geburt organisieren

Wir gehen natürlich erstmal davon aus, dass alles glatt läuft, aber es kann immer etwas dazwischen kommen. Daher ist es sinnvoll auf Nummer sicher zu gehen und ein bis zwei Notfallkontakte für die Zeit um den Geburtstag zu organisieren. Sei es, um spontan die Geburt zu begleiten oder die Mama in’s Krankenhaus zu fahren. So geht an dem großen Tag sicher nichts schief!


Ersatzbetreuung zum Geburtstermin organisieren

Ihr habt bereits Kinder, Haustiere oder pflegebedürftige Eltern? Denkt daran, jemanden zu organisieren, der Zuhause die Stellung hält, solange ihr im Krankenhaus seid. Auch an den Tagen vor und nach der Geburt kann etwas Unterstützung bei euren Verpflichtungen hilfreich sein, damit ihr euch ganz auf euer Neugeborenes konzentrieren könnt. Vielleicht leistet jemand aus der Familie oder dem Freundeskreis Unterstützung?


Fahrt zum Krankenhaus planen und erproben


Je nachdem wo ihr wohnt und wie ihr hin und her kommt, solltet ihr schauen, was für euch der schnellste Weg zum Krankenhaus ist und was ihr macht, falls dieser gerade an dem Geburtstag eures Kindes versperrt ist. Überlegt euch Ersatzrouten, es kann auch hilfreich sein, den Weg zum Krankenhaus in der Schwangerschaft zu proben und auch die Alternativrouten abzufahren. 


Geburtsplan schreiben

Wir legen euch (und gerade der werdenden Mama) sehr ans Herz, einen Geburtsplan zu formulieren. In diesem kannst du alle deine Wünsche bezüglich des Krankenhauses, der medizinischen Möglichkeiten, des Geburtsablaufes und der Erstversorgung deines kleinen Schatzes niederschreiben. So können alle Menschen um dich herum, sei es dein:e Partner:in oder das medizinische Personal dich bestmöglich supporten. Hier findest du eine Geburtsplan-Vorlage zum Download: Geburtsplan PDF.

Unterstützung für nach der Geburt organisieren

Es kann eine riesige Stütze sein, in den Wochen nach der Geburt Hilfe von der Familie oder Freund:innen zu bekommen. Hört euch mal um, ob sich vielleicht jemand ein paar Wochen frei machen kann. Oft sind es die stolzen Großeltern, die Zeit und Ruhe mitbringen, um euch und euer Kleines eine Weile zu begleiten.

Babykleidung waschen

Vor dem ersten Tragen solltet ihr die Erstlingsausstattung unbedingt waschen, um Rückstände von Chemikalien zu entfernen, mit denen die Kleidung in der Herstellung oder beim Handel vielleicht in Berührung gekommen ist. Und auch bei der Wahl des Waschmittels solltet ihr darauf achten, dass es chemiefrei ist. 

Der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) warnt davor, dass Duftstoffe in Waschmitteln und Weichspülern chronische Allergien nicht nur verschlechtern, sondern auch auslösen können, wir empfehlen euch daher, zu ökologischen Alternativen zu greifen.

Die Kliniktasche packen

Ihr fragt euch, wann ihr die Kliniktasche packen sollt? Manche Babys brauchen länger, andere kommen aber auch schon früher zur Welt. Deshalb ist es gut, die Kliniktasche bereits vier Wochen vor dem errechneten Geburtstermin zu packen. Wir haben euch eine Checkliste für die Kliniktasche zur Geburt zusammengestellt, die ihr als PDF herunterladen könnt. 

Je früher desto besser

Eine gut organisierte Schwangerschaft und das frühzeitige Erledigen von Dingen erlaubt euch nach der Geburt mehr Zeit für euer neues Familienmitglied und gibt euch den nötigen Raum, euch in der Elternrolle einzufinden. Achtet gut aufeinander in dieser aufregenden Phase, vor allem die Mama braucht gerade den Rückhalt.

Hat euer Nachwuchs schließlich das Licht der Welt erblickt, erwarten euch neue spannende Herausforderungen und viele viele Momente voller neuer Liebe, für die wir euch ganz viel Ruhe, Kraft und Zeit wünschen. 


“Wenn Träume Hand und Fuß bekommen und aus Wünschen Leben wird, dann kann man wohl von einem Wunder sprechen.” 

Unbekannt

P.S.: Hier kannst du all unsere 4 Checklisten (Schwangerschaft, Geburtsplan, Kliniktasche, Baby Erstausstattung) kostenlos bekommen. Damit bist du super vorbereitet für euer neues Abenteuer!

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Meet the Author

Heike Kraft


Viel zu oft trennen sich Paare, nicht weil sie generell nicht zueinander passen, sondern weil sie nicht die richtigen „Mittel“ haben um ihre Konflikte zu lösen. Als Gründerin von LoveLane möchte ich Paaren helfen, viel bewusster zu Lieben und sich mehr wert zu schätzen. In den letzten Jahren habe ich unterschiedlichste digitale Produkte für Unternehmen gebaut, unter anderem eine Self-Coaching App. Durch meine Ausbildung zum integralen Coach und aus persönlichen Erfahrungen, sind zwischenmenschliche Beziehungen für mich noch mehr in den Mittelpunkt gerückt. Ich freue mich total, diese beiden Erfahrungsbereiche bei LoveLane zusammenbringen zu können um Paaren zu helfen mehr zu lieben.